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Künstliche Intelligenz – Wo begegnet sie uns im Alltag?

Immer wieder begegnen uns im Alltag Situationen, wo wir feststellen: Hey, das hat doch früher noch ein Mensch erledigt! Und heute? Heute wird diese Tätigkeit durch eine Künstliche Intelligenz bedient. Im praktischen Alltag begegnet uns

die Künstliche Intelligenz beispielsweise beim Online-Einkauf. Du suchst nach einer schönen Jacke, vielleicht eine Lederjacke und triffst eine Kaufentscheidung. Die Künstliche Intelligenz lernt nun, dass dir Produkte aus dem Lederwaren-Bereich gefallen und du wirst bei deinen nächsten Online-Suchanfragen auf ähnliche Produktvorschläge stoßen. Was früher noch die Beratung im Geschäft war, erledigt heute die künstliche Intelligenz im Internet.

Das ist nur eins von vielen Beispielen, wo sich künstliche Intelligenz in unserem Alltag wiederfinden lässt.

Hat das Thema irgendwie schleichend Einzug in unseren Alltag gefunden, so wird es heute jeden Tag spannender und präsenter.

Ist Künstliche Intelligenz also ein Helfer in unserem Alltag geworden?

Erst kürzlich verkündete Elon Musk, CEO von Tesla und SpaceX, den Start seiner Big Falcon Rakete (BFR) – Richtung Mars! Schon Anfang 2019 soll diese Rakete, oder auch Raumschiff genannt, kürzere Teststrecken zurücklegen. Ziel Musks und seines Unternehmens ist die Ansiedlung einer menschlichen Kolonie auf dem Mars.

Jetzt fragst du dich sicherlich: Was?

Musk, obgleich er an der Entwicklung Künstlicher Intelligenz beteiligt ist, betrachtet die Ausläufe dieser als kritisch. So prognostiziert er einen nicht aufzuhaltenden Konflikt zwischen künstlicher Intelligenz und der Kontrolle dieser.

Elon Musk fordert Regulatoren, um bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz mögliche Ausuferungen im Blick zu behalten. Zudem vertritt Musk die These, dass Künstliche Intelligenz Auslöser für einen Dritten Weltkrieg sein könne. Seine Begründung beruht auf einem kritischen Vergleich zwischen den Auswirkungen von Atomwaffen und den Ausuferungen Künstlicher Intelligenz, welche seiner Meinung nach „sehr viel gefährlicher“ sein können.

Die Testflüge seiner BFR sollen zeigen, dass die Idee einer Menschen-Kolonie auf dem Mars möglich ist und Menschen im Fall des Versagens von Menschlichkeit durch die Machtübernahme Künstlicher Intelligenz, dort das Zeitalter der Menschheit „retten“.

Ob die Worte Musks ernst genommen werden und Regierungen die Warnung vor Künstlicher Intelligenz in Betracht ziehen, wird wie immer: Die Zukunft zeigen.

Für den Otto Normalverbraucher ist wahrscheinlich schon die Idee hinter all dem völlig utopisch und er gedenkt eher verstört mit dem Kopf zu schütteln, als bejahend „Hurra“ zu rufen.

Der Computer als Helfer im Alltag

Doch, überlegen wir uns auch hier mal, wie schnell Künstliche Intelligenz in unseren Alltag eingezogen ist und wo wir sie gar nicht mehr wegdenken können.

Computer. 

Ohne Computer funktioniert heutzutage fast nichts mehr. Wir alle haben uns an den Helfer „Computer“ gewöhnt und nennen ihn unser Eigentum. Egal ob zum Arbeiten, verbaut im Auto als Navigator, vielleicht sogar schon im Kühlschrank, der sich selbst wieder „befüllt“ – überall ist diese Form der Künstlichen Intelligenz wieder zu finden.

Aus diesem Blickwinkel betrachtet regen Elon Musks Worte schon zum Nachdenken an: Wir alle verlassen uns teilweise blind auf Künstliche Intelligenzen und werden von ihnen zu unserem Ziel navigiert. Umleitung? Stau? Jeder „Fehler“ im System scheint berechenbar zu sein.

Doch was, wenn die Künstliche Intelligenz mal ausfällt?

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